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Sanierungsjahr Bezeichnung
2010 *

Bautzen-Schule

Das historische Gebäude hatte Probleme mit aufsteigender Feuchte, daraus auch starke Kondensatprobleme auf den Granitgewölben und Feuchteschäden im vorgeblendeten Sandsteinsockel-Spritzwasserbereich.
Ab 2010 erfolgte danach die Sanierung der feuchten Bauteile durch Firma Rostock.

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2014 *

Berlin-1

In diesem großen Verwaltungs- Wohngebäude überlagerten sich einige Problem, die in Summe alle zu ansteigender Feuchte im Keller mit Lager- und Archivräumen führte. Die höhenversetzten Kellerebenen und die sensible Nutzung machten eine konventionelle Sanierung nicht nur wirtschaftlich. Firma Rostock begann noch im Dezember 2014 mit der Entfeuchtung und konnte bereits 4 Wochen später für die Archive Ausgleichfeuchte im Mauerwerk erreichen. Für die tiefer gelegenen Keller dauert die permanent verlaufende Entfeuchung noch an. 

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2015 *

Bonn-1

Diese schöne Stadtvilla in Bonn war hinsichtlich Feuchtebelastung eine Herausforderung.
Drei verschieden tief gestaffelte Kellerebenen mit rechtwinklig zueinander verlaufenden Tonnengewölben, mehrschalige teil hinterlüftete Natursteinaußenwände und bereits aufsteigende Feuchte bis in die Fußböden der  Erdgeschossebenen erforderten eine Entfeuchtung  des denkmalgeschützten Gebäudes in sorgsamster Vorgehensweise. Firma Rostock setzte dies ab 2015 um.  

 

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2012 *

Briesen-1

im Keller traten zunehmend Probleme mit aufsteigender feuchte auf, die ab 2012 durch Firma Rostock sanierend entfeuchtet wurden.

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2008 *

Briesen-1

Das Zweifamilienhaus besteht aus einem älteren Bauernhaus, dass mit einem neu errichteten Baukörper verschmilzt. Im Bereich des ehemaligen Altbaus zeigte sich problematisch zunehmend aufsteigende Feuchte, die durch Firma Rostock ab 2008 entfeuchtet wurde.

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2007 *

Cottbus-1

Das konventionelle Mehrfamilienwohnhaus wurde ab 2007 komplett saniert. Dabei wurden die massiven Probleme aufsteigender Feuchte im Keller durch Firma Rostock saniert.

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2007 *

Cottbus-2

Ein teilunterkellerter Bereich mit gemauertem Tonnengewölbe zeigte Feuchteprobleme, die ab 2007 durch Firma Rostock saniert wurden.

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2009 *

Cottbus-3

Das Voll unterkellerte Gebäude zeigte Probleme mit aufsteigender und seitlich eindrückender Feuchte. Konventionelle Schachtarbeiten waren Nutzungsbedingt nicht möglich. Ab 2009 erfolgte die Mauerwerksentfeuchtung durch Firma Rostock. 

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2013 *

Cottbus-4

Das voll unterkellerte konventionelle Gebäude wurde ab 2012 saniert. Dabei wurden Probleme mit aufsteigender und seitlich eindringender Feuchte festgestellt. Aufschachtungen waren wegen der Lage, der Nutzung und angrenzender geschützter Bäume, sowie der schnellen Lösungs-Anforderung nicht umsetzbar. Ab 2013 erfolgte die Entfeuchtung des Kellergeschosses durch Firma Rostock.

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2006 *

Cottbus-5

Der voll unterkellerte Neubau hatte erhebliche Feuchteprobleme wegen fehlerhafter Abdichtung gegen Erdfeuchte und temporäres Schichtenwasser. Bis zum Abschluss eines umfangreichen Beweissicherungsverfahren musste im Keller eine "Wasserhaltung" im Unterdruckverfahren erfolgen.
Ab 2006 erfolgte die Sanierung durch Firma Rostock. Wobei in einer lokalen "Problemzone" mit seitlich eindrückendem Schichtenwasser in 2010 nach saniert wurde. 

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