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Sanierungsjahr Bezeichnung
2008 *

Dresden-3

Auch an dieser schönen Wohngalerie waren die generellen Probleme aufsteigender Feuchte im Sandsteinmauerwerk durch die wiederholten Einwirkungen des Elbhochwasser verstärkt nicht mehr hinnehmbar. Ab 2008 wurde das Problem mit ohne  Störung/Einschränkung der Nutzung durch Firma Rostock saniert.

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2012 *

Dresden-4

Dieses Internat hat eine Sandsteinvollunterkellerung. Im Lauf der Umbauten vergangener Jahre wurde der in Dresden üblich s.g. "Dresdner Keller" eine außen liegende belüftete Vorsatzwand demontiert oder anders außer Betrieb genommen. Die Feuchteprobleme aus aufsteigender Feuchte nahmen massiv zu.  Ab 2012 sanierte Firma Rostock hier mit Mauerwerksentfeuchtung.

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2014 *

Dresden-5

Dieses Ordenshaus hatte erhebliche Probleme mit aufsteigender und seitlich eindringender Feuchte in der Sandsteinvollunterkellerung. Damit war die dort vorhandene Wohnnutzung erheblich eingeschränkt. Ab 2014 entfeuchtete hier Firma Rostock.

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2008 *

Dresden-6

Die voll unterkellerte DHH hatte sowohl mit aufsteigender Feuchte, als auch mit temporärem Schichtenwasser Probleme, die von Firma Rostock ab 2008 saniert wurden.

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2013 *

Dresden-Bäcker-1

Hier am Laubegaster Ufer ist jedes Elbhochwasser unaufhaltsam. Bereits nach dem Hochwasser 2006 wollte der Eigentümer mit Firma Rostock die Wände entfeuchten. Vorteil für Ihn, schnelles Abtrocknen bei laufendem Betrieb (Keine Luftverwirbelungen und Schläuche der Trocknung). Damals verweigerte die Versicherung dieses Vorgehen. Nach dem Elbhochwasser 2013 erfolgte die Trocknung des Hochwassergeschädigten Gebäudes ausschließlich durch Firma Rostock als Entfeuchtung von Mauerwerk und Böden.

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2013 *

Dresden-Bäcker-2

Auch hier stand nach dem Elbhochwasser 2013 der gesamte Keller unter Wasser. Anfängliche Trocknung der dicken Sandsteinwände konventionell mit Adsorbtionstrockner brachte keine Erfolge. Durch Firma Rostock wurden ab Ende 2013 die Mauern dauerhaft zur Sanierung entfeuchtet.

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2013 *

Dresden-Kindergarten

Im Sandsteinkeller des Gebäudes zeigten sich zunehmende Probleme mit aufsteigender Feuchte in den Wänden und Böden. In 2013 erfolgte die Entfeuchtung durch Firma Rostock im laufenden Betrieb ohne Einschränkung der Kinderbetreuung.

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2013 *

Finsterwalde-1

Der Keller des konventionell erbauten Stadthauses hat nicht nur Probleme mit aufsteigender Feuchte und seitlich an den Außenwänden anstehender Erdfeuchte. Die Gehweggestaltung lässt teilweise Regenwasser direkt in die Kellerfenster einlitern und diese gesamtheitlichen Feuchtemengen führen auch noch zu Kondensatbildung auf allen Oberflächen.
Mit der entfeuchtenden Sanierung durch Firma Rostock ab 2013 besserte sich die Situation innerhalb weniger Wochen spürbar. 

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2008 *

Freital-1

Das Mehrfamilienwohnhaus ist mit einem Natursteintonnengewölbe teilunterkellert, aus dem zunehmende Probleme im Erdgeschoss mit aufsteigender Feuchte auftraten. Ab 2008  erfolgte die Entfeuchtung durch Firma Rostock. 

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2008 *

Glaubitz-Abwasserrückstau

Wegen Versagen des örtlich zentralen Pumpwerkes kam es im Keller des EW65- Wohnhauses zum Abwasseraufstau bis ca.: 50 cm über Fußbodenoberkante. Eine konventionelle Wasserschadensanierung hätte das Entfernen der Fußbodenfliesen auf dem Verbundestrich ebenso erfordert, wie eine mühselige Trocknung der Wände aus Betonhohlblocksteinen. Mit Beauftragung von Firma Rostock blieben dem Geschädigten diese umfangreichen Abbruchmaßnahmen und der Versicherung erhebliche Kosten erspart. Die Wände und Böden waren nach ca.:  6 Wochen sicher komplett abgetrocknet.

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